DORA gilt im gesamten EU-Finanzsektor. Was die Verordnung verlangt — und wo digitales Vertrauen einen Großteil der Arbeit übernimmt.
Der Digital Operational Resilience Act (DORA) gilt seit dem 17. Januar 2025 und schafft einen einheitlichen, verbindlichen Rahmen für das Management von Risiken der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) für rund 22.000 Finanzunternehmen in der EU. Von Großbanken bis zu kleinen Zahlungsdienstleistern — und den IKT-Anbietern, die sie bedienen — erwartet DORA, dass Organisationen IKT-Störungen standhalten, auf sie reagieren und sich von ihnen erholen. Für DACH-Finanzinstitute ist das nun Chefsache, kein Zukunftsprojekt.
Ein Großteil der IKT-Risikomanagement-Säule von DORA wird durch solide Kryptografie und Identität erfüllt. Verschlüsselung mit diszipliniertem Schlüsselmanagement schützt Daten bei der Übertragung und im Ruhezustand. Starke, phishing-resistente Authentifizierung steuert den Zugang zu kritischen Systemen. Public-Key-Infrastruktur sichert die Integrität und Authentizität von Kommunikation und Maschinenidentitäten, während digitale Signaturen und Zeitstempel Aufzeichnungen manipulationssicher und prüfbar machen. Wer diese Grundlagen richtig legt, adressiert einen erheblichen Teil des Rahmens unmittelbar.
Wir liefern die Verschlüsselung, das Schlüsselmanagement, HSM, PKI und die starke Authentifizierung, die im Kern der IKT-Risikomanagement-Anforderungen von DORA stehen. Wir helfen Finanzunternehmen, die technischen Lücken mit prüffähigen Kontrollen zu schließen — Daten schützen, Zugriffe absichern und Integrität gegenüber Aufsicht und Partnern nachweisen.
Bereiten Sie ein DORA-Audit vor? Sprechen Sie mit unserem Team über die Stärkung Ihrer kryptografischen und Identitätskontrollen.