Maschinen sind menschlichen Nutzern heute zahlenmäßig weit überlegen. Jeder Workload eine vertrauenswürdige Identität zu geben, ist die nächste Stufe des digitalen Vertrauens.
Jahrelang bedeutete Identität Menschen — Benutzernamen, Passwörter, Ausweise. Heute gehört die überwältigende Mehrheit der Identitäten im Unternehmen Maschinen: Servern, Containern, Microservices, APIs, IoT-Geräten und Cloud-Workloads, die sich jeweils sicher authentifizieren und kommunizieren müssen. Mit dem Wandel hin zu Kubernetes, Microservices und Edge explodiert die Zahl dieser Maschinenidentitäten — und sie von Hand zu verwalten, ist nicht mehr möglich. Schlecht verwaltete Maschinenidentität wird rasch zu einem der größten und am wenigsten kontrollierten Risiken im Unternehmen.
Starke Maschinenidentität ist das Rückgrat der Zero-Trust-Architektur: Hat jeder Workload eine verifizierbare Identität, können Sie jede Verbindung authentifizieren und autorisieren, statt dem Netzwerk zu vertrauen. Richtig umgesetzt, schließt das auch eine große Compliance-Lücke, denn NIS2 und DORA erwarten kontrollierten, prüffähigen Zugriff für Systeme wie für Menschen. Dieselbe Automatisierung, die Maschinenidentität bändigt, bereitet Sie auch auf kürzere Zertifikatslaufzeiten und die Post-Quanten-Migration vor.
CRYPTAS verbindet Enterprise-PKI, Certificate Lifecycle Management und Verschlüsselung mit Schlüsselmanagement, um jeder Maschine, jedem Workload und jedem Gerät eine vertrauenswürdige, automatisch verwaltete Identität zu geben — im Maßstab von Kubernetes, Microservices und IoT. Wir helfen Ihnen, Secret Sprawl durch kontrollierte Identität zu ersetzen und auf Zero Trust und Post-Quanten-Bereitschaft hinzuarbeiten.
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